Flickr

www.flickr.com

Montag, 25. Juli 2011

Solution for "The requested URL /ep/finish-activation was not found on this server"

I had several problems with this issue but i finally found a solution for the problem. The key is to add "*.pad.domainname" to the ServerAlias direcive.

Here is my solution for running an Etherpad Pro.


<VirtualHost *:80>
ServerName pad.braegelmann.com
ServerAlias *.pad.braegelmann.com
Options ExecCgi Includes MultiViews Indexes FollowSymlinks
ErrorLog /var/log/apache2/etherpad-error.log
TransferLog /var/log/apache2/etherpad-access.log
<Proxy *>
Order deny,allow
Allow from all
</Proxy>
Alias /sitemap.xml /ep/tag/\?format=sitemap
ProxyPreserveHost On
ProxyPass / http://localhost:9000/

</VirtualHost>

Donnerstag, 30. Juni 2011

Eirik the Red's Saga

Anlässlich meiner Recherchen über die Färör und Grönland bin ich auf die Sage von Erik dem Roten gestoßen. Das Dokument ist bei Projekt Gutenberg verfügbar und ich habe es in besser lesbares LaTeX umgewandelt:



Viel Spass damit.

Freitag, 20. Mai 2011

Geschafft! Ich bin Facharzt

Ich bin jetzt endlich Facharzt für Radiologie !!! Ich bin gerade so extrem glücklich.

Die Prüfung ging sehr schnell und bestand im Wesentlichen aus vier Krankheitsbildern:

Ich musste erklären worin der Unterschied zwischen einer Hochkontrast- und einer Niedrigkonstrast-CT besteht. Dem Prüfer ging es darum, dass man bei der Frage nach Lungenherden ein Low-Dose-CT ohne KM fahren kann.

Bei der zweiten Frage ging es um eine Raumforderung in der linken Niere, die die Kapsel überschreitet. Das tun Nierentumore normalerweise nicht. Ich fand, dass es sich bei so etwas auch mal um eine Nierentuberkulose handeln könnte und lag damit richtig.

Als drittes bekam ich ein Röntgenbild mit überblähter linker Lunge, Mediastinalshift nach rechts und Deep Sulcus Sign links. Ausserdem war der Patient intubiert. Der Tubus steckte im linken Hauptbronchus.

Dann bekam ich ein CT mit Leberhämangiom. Dabei musste ich die Differenzialdiagnose zum FNH darstellen.

Als letztes bekam ich noch ein MRT mit einem extraforaminalen Prolaps.


Die beiden letzten Monate habe ich ziemlich hart für die Prüfung gelernt. Ich kann jetzt alle 1313 Prüfungsfragen auswendig. Für die Prüfung hat mir das Lernen allerdings kaum etwas gebracht. Aber mir persönlich hat es noch einmal viel gebracht.

Danke an alle, die mir auf diesem Weg geholfen haben und die Daumen gedrückt hatten!

Mittwoch, 11. Mai 2011

Rezept: Zuckerfreie Limetten-Limonade

Zutaten
  • 3 Limetten
  • 6 Süßstoff tabletten
  • 1 L Wasser


Zubereitung
  • Süßstofftabletten in ein 1 L fassendes Gefäß geben
  • Ca. 100 ml Wasser einfüllen
  • Limetten auspressen
  • Limettensaft in das Gefäß füllen
  • auf 1 L mit kaltem Wasser auffüllen
  • Im Kühlschrank auf gewünschte Temperatur runterkühlen

Sonntag, 8. Mai 2011

Klassifikation der Aortendissektion

DeBakey I
Aorta descendens + ascendens
DeBakey II
Aorta ascendens
DeBakey II
Aorta descendens
Stanford A
Entry Proximal der linken A. subclavia
Stanford B
Entry Distel der linken A. subclavia

Rezept: Selbstgemachte Zitronenlimonade

Zutaten
  • 1-2 Zitronen
  • 25 ml Zucker
  • 1 L Wasser


Zubereitung
  • Zucker in ein mindestens 1 L fassendes Gefäß füllen
  • Ca. 100 ml heißes bis warmes Wasser einfüllen
  • Den Zucker druch Rühren oder Schwenken auflösen
  • Zitronen auspressen
  • Zitronensaft in das Gefäß füllen
  • auf 1 L mit kaltem Wasser auffüllen
  • Im Kühlschrank auf gewünschte Temperatur runterkühlen

Dienstag, 3. Mai 2011

Blutung im MRT

Eine typische Facharztfrage ist die Bestimmung des Blutungsalters im MRT.

Die unterschiedlichen Signalstärken beruhen auf der Umwandlung von

  1. Oxy- über,
  2. Desoxy- über,
  3. Methämoglobin zu
  4. Hämosiderin


Zur Darstellung von Blutungen benötigt man eine T2*-Wichtung.

Die T2*-Wichtung ist eine Gradienten-Echo-Sequenz, die im Gegensatz zu einer Spin-Echo-Sequenz für lokale Magnetfeldinhomogenitäten anfällig ist.

Die oben genannten Blutabbauprodukte führen zu solchen Inhomogenitäten.

Im MRT werden diese Inhomogenitäten als Suszeptibilitätsartefakt bezeichnet.

In der T2*-Wichtung erscheinen Blutungen dunkel.

Altersbestimmung

  1. <24h: T1 und T2 haben die gleiche Signalstärke, wie das Hirngewebe
  2. Tag 1-3: T2 ist dunkel
  3. Tag 3-7: T1 wird hell
  4. Tag 7-14: T2 wird hell
  5. >14 Tage: T1 und T2 werden dunkel